Von den Hertefelds ging das Gut Ende des 19. Jahrhunderts an die Eulenburgs über. Der in den Fürstenstand erhobene Philipp zu Eulenburg wurde der bekannteste Schlossherr Liebenbergs. Sein Geschmack prägte zahlreiche Baumaßnahmen. Illustre Gäste, unter ihnen Wilhelm der II., besuchten Schloss Liebenberg regelmäßig.
Ort mit Geschichte
Wenn Mauern sprechen könnten ...
... hätten sie über uns einiges zu erzählen! Die Ursprünge des Schlossgebäudes in Liebenberg liegen mehr als 500 Jahre zurück. Im Jahr 1460 verkaufte das Bistum Brandenburg das Ländchen Löwenberg einschließlich Liebenberg an die prominente märkische Familie von Bredow.
1652 übernahm Jobst von und zu Hertefeld die Güter, erzielte damit wirtschaftliche Erfolge und ließ ein erstes Herrenhaus bauen. Seine Nachkommen erweiterten es zum Schloss und banden Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné in ihre Pläne zur Umgestaltung des Parks ein.









